Zur KI statt auf den Friedhof? Interview mit Katrin Döveling | 12.06.2026

Zitiervorschlag Döveling, Katrin (2026): Zur KI statt auf den Friedhof?. In: Verantwortungsblog. https://zevedi.de/zur-ki-statt-auf-den-friedhof/ [11.06.2026]. https://doi.org/10.60805/aey1-8b78. Über den BlogDer ZEVEDI-Verantwortungsblog hat die Frage zum Gegenstand, wie gut es uns im Zusammenleben mit Digitaltechnologien geht. Er kommentiert die Ambivalenzen, die Steuerungsprobleme und die Vertretbarkeit des digitalen Wandels. Was an möglicherweise kritischen Technikfolgen (und Markteffekten) sollte …

Support-Chatbot half beim Knacken zehntausender Accounts, Deutschlandfunk, 13.06.2026

Von und mit Martin Böttcher, Dennis Kogel, Hagen Terschüren, Marie Zinkann | BREITBAND – DEUTSCHLANDFUNK_ 13. Juni 2026, 13:05 Uhr Ein spannender Beitrag mit einem Interviewauszug von Frau Prof. Dr. Katrin Döveling

Warum weibliche Freundschaften das unterschätzte Longevity-Geheimnis sind

Ein ganz toller Beitrag von Desireé Oostland mit Interviewauszügen von Prof. Dr. Katrin Döveling „Frauen werden älter als Männer – vor allem dann, wenn sie enge Freundinnen an ihrer Seite haben. Warum sich gerade Verbindungen unter ihnen so positiv auf die Gesundheit auswirken, hat unsere Autorin erforscht.“ Artikel: https://www.vogue.de/artikel/weibliche-freundschaften-longevity-geheimnis?utm_source=firefox-newtab-de-de

Die Veränderung von Tod und Trauer – Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes von KI

Was bedeutet es für den Menschen, zu trauern, wenn digitale Technologien beginnen, in einen der intimsten emotionalen Prozesse einzugreifen? In einem Beitrag im Fachmagazin Leidfaden (Heft 1/2026) untersucht Prof. Dr. Katrin Döveling, wie sich der Umgang mit Tod und Trauer durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz verändert. Der Artikel zeigt, …

KI-Chatbots: Ersatz oder Ergänzung in der mentalen Gesundheit von jungen Menschen?

Können KI-Chatbots junge Menschen in psychischen Belastungssituationen sinnvoll unterstützen – oder bergen sie neue Risiken? In einem Beitrag in BzKJ Aktuell (1/2026) analysiert Prof. Dr. Katrin Döveling die zunehmende Rolle KI-basierter Chatbots im Kontext der mentalen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der Beitrag zeigt sowohl Potenziale als auch Grenzen …

Medien und Emotionen – Herausgeberschaft und thematische Konzeption

Welche Rolle spielen Emotionen in der heutigen Mediengesellschaft – und warum rücken sie gerade im Kontext digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz zunehmend in den Fokus der Forschung? Die Ausgabe „Medien und Emotionen“ der Fachzeitschrift merzWissenschaft (6/2025) wurde von Prof. Dr. Katrin Döveling konzipiert und herausgegeben. In ihrer Rolle als verantwortliche …

„Kann es gefährlich sein, alles zu romantisieren?“. Interview in der VOGUE, Dezember 2025

Autorin Desireé Oostland neigt dazu, alles im Alltag zu romantisieren. Läuft sie dadurch Gefahr, die Realität zu verzerren und Probleme zu übersehen? „Das Leben romantisieren: Ist das bewusste Wahrnehmen der schönen Dinge im Alltag Eskapismus – oder notwendig? „Vorgestern schrieb mir eine gute Freundin, sie habe sich eine Hühnersuppe gekocht, …

INTERVIEW: August 2025: Kommunikationswissenschaftlerin Katrin Döveling über die Schattenseiten des Digitalen„Wir alle können gar nichtmehr ohne Social Media“

„Social Media potenziert den Druck, perfekt zu sein, warnt Katrin Döveling. Die Professorin für Kommunikationswissenschaftenan der Hochschule Darmstadt erforscht derzeit, wie sich digitale Medien auf das Selbstwertgefühl von jungen Frauen auswirkenund unsere Emotionen verändern.“ zum Beitrag: https://www.nordsee-zeitung.de/nachrichten/generation-fomo-die-permanente-erreichbarkeit-und-ihre-folgen-311935.html NORDSEE-ZEITUNG GmbH

WDR 5: Aktuell. 30.7.2025 Sendung: Neugier genügt: „Weinen, Lachen, Schreien – mit Freunden teilt man vieles. Manche Menschen habe viele Freunde, andere kommen ohne Freunde aus. Wie ist das bei Ihnen?“ Eine Diskussion mit Emotionsforscherin Katrin Döveling. Moderation: Ralph Erdenberger

„Goethe und Schiller, Pippi Langstrumpf mit Annika und Tommy, Karoline Herfurth und Nora Tschirner – das sind berühmte Freunde und Freundinnen. „Ein Freund ist ein Geschenk, das man sich selber macht“, schrieb Robert Louis Stevenson. „Herzensfreundschaften“, „Alltagsfreundschaften“ und „Freunde in sozialen Netzwerken“ – so unterscheidet der Psychologe Wolfang Krüger drei …