Welche Rolle spielen Emotionen in der heutigen Mediengesellschaft – und warum rücken sie gerade im Kontext digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz zunehmend in den Fokus der Forschung?

Die Ausgabe „Medien und Emotionen“ der Fachzeitschrift merzWissenschaft (6/2025) wurde von Prof. Dr. Katrin Döveling konzipiert und herausgegeben.

In ihrer Rolle als verantwortliche Herausgeberin strukturiert Döveling die Ausgabe als interdisziplinären Zugang zu einem Forschungsfeld, das lange Zeit randständig behandelt wurde, inzwischen jedoch als zentral für das Verständnis medialer Kommunikation gilt.

Im Editorial wird diese Perspektive prägnant auf den Punkt gebracht:

„Emotionen sind nicht Begleiterscheinungen, sondern treibende Kräfte in der Mediennutzung und -wirkung.“ (Döveling, 2025)

Die Beiträge der Ausgabe eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Zusammenspiel von Medien, Emotionen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dabei werden sowohl Herausforderungen als auch Potenziale im Umgang mit emotionalen Dynamiken sichtbar.

Die Publikation setzt damit wichtige Impulse für Forschung und Praxis im Schnittfeld von Medien, Emotionen und Künstlicher Intelligenz.

Die vollständige Ausgabe ist hier abrufbar