
Können KI-Chatbots junge Menschen in psychischen Belastungssituationen sinnvoll unterstützen – oder bergen sie neue Risiken?
In einem Beitrag in BzKJ Aktuell (1/2026) analysiert Prof. Dr. Katrin Döveling die zunehmende Rolle KI-basierter Chatbots im Kontext der mentalen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Der Beitrag zeigt sowohl Potenziale als auch Grenzen dieser Systeme auf. Während Chatbots einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und emotionaler Unterstützung bieten und insbesondere in belastenden Phasen genutzt werden, verweisen aktuelle Studien auf zentrale Herausforderungen hinsichtlich Verlässlichkeit, ethischer Implikationen und der adäquaten Reaktion in Krisensituationen.
Der Artikel betont, dass KI-Chatbots keine professionelle psychotherapeutische oder psychiatrische Versorgung ersetzen können, sondern lediglich als ergänzende Instrumente in ein umfassendes Unterstützungssystem eingebettet werden sollten.
Der vollständige Beitrag ist hier abrufbar
KI-Chatbots: Ersatz oder Ergänzung in der mentalen Gesundheit von jungen Menschen?