Emotion Regulation in Bereavement

Döveling Katrin (2017). Online Emotion Regulation in Digitally Mediated Bereavement. Why Age and Kind of Loss Matter in Grieving Online, Journal of Broadcasting & Electronic Media, 61(1), 41-57. Giaxoglou, Korina, Döveling, Katrin & Pitsillides, Stacey (2017). Networked Emotions: Interdisciplinary Perspectives on Sharing Loss Online, Journal of Broadcasting & Electronic Media, …

Social Media und das mediatisierte Gefühl, nicht (schön) genug zu sein

Viele Frauen, die auf Instagram die perfekten Körper sehen, haben ein negatives Selbstwertgefühl – und nutzen Instagram häufig, setzen sich also häufig der perfekten Body-Bilderwelt aus. Zu den Folgen ein aktueller Artikel von Katrin Döveling, 19. September 2017 in. DER STANDARD  

Call for papers: Global Mediatization Research and Technology

Digital embeddedness (Markham, 2017) is increasingly shaping how we experience our social lives. At the same time, as all levels of culture and society are shaped by new technological advancements online that lead to new forms of mediatization, the ways and contexts in which digital media are integrated into communicative …

“Schluss mit Bodyshaming” – Interview with YouTube’s Jäger & Sammler

YouTube description: Bodyshaming – Jede zweite 13-Jährige findet sich zu dick! Doch warum sind viele so unzufrieden mit ihrem Körper? Durch die Modebranche und Werbung wird ein unrealistisches Körperideal vorgegeben: groß, schlank, Gr. 34! Auf Instagram gibt es Bodychallenges mit dem Ziel dem Schönheitsideal entsprechen zu wollen. Schluss damit, sagt …

Instagram und Körperbild

Katrin Döveling, Carolin Krämer (2016). Instagram und Körperbild. Eine aktuelle Onlinebefragung zur Nutzung und Wirkung von Sport- und Fitnessinhalten auf Instagram. Download: ABSTRACT Doeveling/Kraemer Der Call for Papers hebt es hervor: „Die Optimierung von Körpern ist zu einer der zentralen Anforderungen an das neoliberale Subjekt geworden.“ Geht es um die …

Aktuell Interview: “Je suis Bruxelles”: Narzissmus oder Empathie?

Wenn schlimme Dinge passieren und Menschen Opfer von Naturkatastrophen, Unfällen oder terroristischen Anschlägen werden, dann betrifft das Viele. In erster Linie natürlich die Opfer und deren Angehörige, aber darüber hinaus eben auch: die Gesellschaft. Das zeigt sich an den Orten des Geschehens dadurch, dass zum Beispiel Blumen niedergelegt und Kerzen …