Aktuell Interview: “Je suis Bruxelles”: Narzissmus oder Empathie?

Wenn schlimme Dinge passieren und Menschen Opfer von Naturkatastrophen, Unfällen oder terroristischen Anschlägen werden, dann betrifft das Viele. In erster Linie natürlich die Opfer und deren Angehörige, aber darüber hinaus eben auch: die Gesellschaft. Das zeigt sich an den Orten des Geschehens dadurch, dass zum Beispiel Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet werden. Auch in den sozialen Netzwerken reagieren die Menschen. Katrin Döveling, Professorin für Empirische Kommunikations- und Medienforschung an der Uni Leipzig über das Entstehen von Trauerritualen in sozialen Netzwerken.

Auszüge aus dem Gespräch finden Sie hier: http://www.ndr.de/kultur/Katrin-doeveling-ueber-Traumabewaeltigung-in-Social-Media,trauma112.html